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Recyclinganlage für Steinwolle

Die Recyclinganlage für Steinwolle dient zur Entsorgung und Verwertung von Steinwollabfällen. Über Rohrleitungen wird das - von den einzelnen Materialabgabestellen (z.B Vorbrecher, Randstreifenzerkleinerer usw.) entnommene - Recyclingmaterial pneumatisch in die Siloanlage gefördert. Der Eintrag in das Silo erfolgt über Stutzen auf der Silodecke oder direkt am Bunkeraufsatzfilter. Das grobe Material wird zunächst abgeschieden und fällt auf den Siloboden. Die feinen Schwebstoffanteile werden durch die Filterpatronen herausgefiltert. Dabei bleiben die feinen Schwebstoffanteile außen an der Filterpatrone haften und werden durch einen Druckluftstoß von der Filterpatrone abgepustet, sodass sie dann ebenfalls auf den Boden fallen. Die Transportluft wird über den Filter und Ausblaskanäle in die Produktionshalle oder Atmosphäre abgegeben. Das sich am Siloboden ansammelnde Recyclingmaterial wird über einen Rundräumer zur Mitte in einen Fallschacht transportiert und fällt durch eine Zellradschleuse. Danach fördern Transportschnecken das Material zu einem Bandspeicher und in eine Bandwaage. Dort wird das Material verwogen und dosiert an die Aufreibmühle weitergegeben. Das Material wird dort über einen Schneckenbaum an die Mahl-/Aufreibscheiben gefördert und dort aufbereitet. Die Aufreibscheiben sind verstellbar, sodass Mehl oder Flocken wahlweise hergestellt werden können. Das aufgearbeitete Material kann in die Produktion zurückgeführt oder in Ballen verpresst werden.
 

Merkmale

  • Mineralwollindustrie (Steinwolle)
 

Vorteile

  • robuste und flexible Bauweise
  • hohe Standzeiten durch verschleißfeste Konstruktion
  • Größe und Bauform mit dem Kunden abgestimmt
 

einzelne Komponenten

 

 

 

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