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Die einzelnen Komponenten einer Fasernachentwässerung für Prozesswasserreinigung
 
 
 

Fasernachentwässerung für Prozesswasserreinigung

Die abgeschiedenen Fasern aus der Prozesswasserreinigung werden zunächst an einen Trogkettenförderer übergeben und dort über einen perforierten Boden im Trogkettenförderer grob vorentwässert. Das Abwasser wird dabei mit Hilfe eines Abflusses abgeführt und die Fasern erreichen über einen Materialauswurf die Entwässerungsschnecke. Zusätzliches Abfallmaterial kann über einen Aufgabebunker (3-fach Schneckenboden) der Entwässerungsschnecke zugegeben werden. Im Einlaufbereich der Entwässerungsschnecken wird das Material nochmals vorentwässert und gelangt über die Schnecken in den Hauptentwässerungsteil der Maschine. Das Material wird gegen einen Materialpropf gepresst und die Flüssigkeit über einen perforierten Bereich nach außen abgeführt. Durch einen Spaltkopf gelangt das Material zur nächsten Maschine. Ein Klumpenbrecher zerkleinert die Fasern zunächst mittels einer Zahnleiste. Die Fasern geraten anschließend in einen Container.
 

Merkmale

  • für die Minerallwoll-Industrie
  • Aufgabematerial:        
  • Konsistenz Fertiggut:  
 
Durchsatzleistung  bei
Mono EWS
DUO EWS
        
(Glaswolle)
ca. 15 % Trockensubstanz (TS)
ca. 50-80% Trockensubstanz (TS)
 
 
ca. 600-1.000 kg/h
ca. 1.000-1.600 kg/h
 

Vorteile

  • robuste und flexible Bauweise, mit dem Kunden abgestimmt
  • hohe Standzeiten durch verschleißfeste Konstruktion
 

Eine Anlage im Zusammenbau